Behandlungskosten - Krankenkassen

Eine Investition in Ihre Gesundheit

Alle Krankenkassen übernehmen bei einer nachgewiesenen Schlafapnoe die Diagnostik und die Untersuchungskosten.

Krankenkassen in der Schweiz

Schweizer Halbprivat- oder Privatversicherungen tragen in den meisten Fällen die Behandlungskosten der Operation. Schweizer allgemeine Krankenkassen übernehmen den ortsüblichen TARMED-Tarifanteil der Operationskosten. Privatklinik-Kosten müssen dann selbst übernommen werden. 

Bei Patienten mit einer obstruktiven Schlafapnoe, die durch eine Kieferwachstumsstörung (Dysgnathie) verursacht ist, übernimmt die IV (Invalidenversicherung) bis zum 21. Lebensjahr die Behandlungskosten für die Atemwegserweiterung.

Krankenkassen ausserhalb der Schweiz

Die Kosten für die «Rotation Advancement» Operation werden in der Regel von privaten Krankenversicherungen übernommen. Auch gesetzlich Krankenversicherte mit einer entsprechenden Krankenzusatzversicherung haben gute Chancen auf Kostenerstattung.  

Gesetzlich Krankenversicherte erhalten nach unserer Erfahrung häufig keine Kostenübernahme. Aus allen Gesprächen mit geheilten Patienten der Klinik Professor Sailer geht klar hervor dass die Investition in die eigene Gesundheit immer eine gute Entscheidung ist. Finanzielle Aspekte spielen sicherlich eine wichtige Rolle, sollten jedoch bei dieser lebensrettenden Operation zweitrangig sein.  

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